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Kirche St. Marien, Güsten

Kirche St. Marien, Güsten

1890 wurde das Grundstück im Rosental gekauft. Am 15.09.1901 war Grundsteinlegung, die Weihe der Kirche erfolgte am 04.07.1903 durch Weihbischof Dr. A. Gockel aus Pader- born. Die neugotische Kirche wurde der Gottesmutter geweiht. lm Altar sind Reliquien der hll. Märtyrer Viktor und Reperatus. Am 17.02.1904 wurde ein Kreuzweg errichtet und benediziert. lm Februar 1907 konnte ein Taufstein angeschafft werden. Vor Beginn des 1. Weltkrieges baute die Fa. Feith aus Paderborn die Orgel. Nach mehrjähriger Sammlung durch Pfr. Reifenrath wurden drei Bronzeglocken am 03.08.1928 eingebaut, von denen zwei 1941 „Opfer“ des Krieges wurden. lm Jahr 1960 konnte Pfr. Brinkmöller dann schreiben: „ Mit der Ausmalung der Kirche ist die Renovierung nicht beendet. Die bisherigen Seitenaltäre werden ersetzt durch 2 Statuen. Der Auftrag wird an Frau Tamnitz aus Bernburg gegeben...die Muttergottes- figur ist gut gelungen... der hl. Josef streckt eine Hand schützend über die Gemeinde... der Altar wurde mit Sandsteinplatten umkleidet...der Chorraum erhielt schwarze Kunststeinplatten. Am Patronatsfest wurde das Altarbild aufgestellt, das Kunstmaler Möbius aus Greppin gestaltete. “Links die Geburt Christi, rechts die Kreuzabnahme, in der Mitte die Auferstehung“ Erst nach der 100-Jahr-Feier der Kirchweihe im Jahr 2003 konnte an eine größere Renovierung gedacht werden. So erfolgte 2007 schließlich eine neue Ausmalung der Kirche. Altar und Lesepult aus Sand- stein sowie der Kreuzweg wurden neu gestaltet. Altarvorderansicht und Taufstein wurden durch akribische Feinarbeit in Eigeninitiative renoviert und die Altarraumfliesen wurden ergänzt. 2010 erfolgte nun endlich die Rekonstruktion unserer Orgel.